Chinesische Delegation informiert sich bei KMA Umwelttechnik über industrielle Abluftlösungen

Wie reguliert die europäische Politik den Ausstoß von Emissionen? Welche Innovationen zur industriellen Abluftreinigung bieten deutsche Unternehmen? Und wie wird die Bekanntheit dieser Produkte weltweit gesteigert? Chinesische Wissenschaftler sowie Vertreter des Ministeriums für Ökologie und Umwelt unternahmen eine Studienreise nach Deutschland um Antworten auf diese Fragen zu finden. Der Schwerpunkt lag dabei auf flüchtigen organischen Verbindungen (VOC). Der Umgang mit diesen gas- und dampfförmigen Stoffen organischen Ursprungs gilt als besonders herausfordernd. Die chinesische Regierung kontrolliert seit 2016 den Ausstoß von VOCs, doch die Methoden einer zuverlässigen Abscheidung dieser Stoffe sind nicht gleichermaßen bekannt. KMA Umwelttechnik wurde daher als Innovationsführer und Experte für herausfordernde Abluftprobleme auf die Agenda des Programms gesetzt.

Schirmherr der Reise war die UN-Sonderorganisation für industrielle Entwicklung UNIDO ITPO. ITPO Deutschland wurde auf Initiative der UNIDO (United Nations Industrial Development Organization) und der Bundesregierung gegründet. Ihr Auftrag ist es, grüne Technologien aus Deutschland in andere Länder zu tragen. Mit diesem Auftrag im Hintergrund wurde auch das Programm für die Delegation aus China erstellt. Neben Besuchen beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie bei der Weltgesundheitsorganisation stand ein Austausch mit dem globalen Netzwerk ICLEI auf der Agenda, welches sich für eine nachhaltige Stadtentwicklung einsetzt. Ein abschließender Besuch beim Anlagenbauer KMA Umwelttechnik demonstrierte, wie hochmoderne Umwelttechnik zur Beseitigung von VOCs beiträgt und somit gesetzliche Bestimmungen einhält.

KMA Abluftfilteranlagen orientieren sich an den hohen Anforderungen der deutschen Gesetzgebung hinsichtlich Arbeitsschutz (BG) sowie Umweltschutz (BlmSchG) und sichern die Einhaltung der Emissionsgrenzwerte nach TA-Luft und VDI-Richtlinien. Das Abluftfiltersystem KMA AAIRMAXX ® ist an die besonderen Abluftprobleme der Lebensmittelindustrie angepasst und scheidet hochwirksam Rauch, Staub, Teer und Gerüche aus der Prozessabluft ab. Das modular aufgebaute System bietet für jedes Abluftproblem eine Lösung und wird je nach Abluftsituation des Kunden individuell zusammengestellt. Zusätzlich bietet ein integriertes Wärmerückgewinnungs-System die Möglichkeit, neben der Abluftreinigung auch den Energieverbrauch und so den CO2 Ausstoß zu reduzieren. Im Vergleich zur thermischen Nachverbrennung werden so bis zu 95 Prozent weniger CO2-Emissionen freigesetzt.