Servicetechniker vor dem Dienstfahrzeug bei KMA Umwelttechnik

„Ich brauche die frische Luft um die Nase.“

Timo, Servicetechniker

Timo ist für die Arbeit als Servicetechniker geboren. Dabei ist er am liebsten auf anderen Kontinenten im Einsatz. Die Arbeit in fernen Kulturen mit all ihren Eigenschaften und die abwechslungsreichen Baustellen bei den Kunden zeichnen seinen Job aus. Flexibilität ist nicht nur in Bezug auf die Länder der Montage gefragt, sondern auch auf jeder einzelnen Baustelle: die Zusammenarbeit mit regelmäßig neuen „Kollegen“, Anlagen und Arbeitsbedingungen sind genau das wofür Timo jeden Morgen gerne aufsteht.

Wie bist du zu KMA gekommen?
Ich bin Industriemechaniker und habe vor meiner Zeit bei KMA sowohl in der Endmontage als auch in der Montage gearbeitet. Seit 2013 bin ich bei KMA und habe in der Endmontage begonnen. Das war auch wichtig, um die Produkte und Kollegen kennenzulernen. Dann bin ich aber recht schnell in die Montage gewechselt. Die Außeneinsätze sind für mich einfach das Salz in der Suppe.

Wie kann man sich deine Arbeit vorstellen?
Wir montieren vor Ort beim Kunden die Anlagen, die in Königswinter gefertigt werden. Jede Baustelle ist eine neue Herausforderung und kein Einsatz gleicht dem anderen. Aber genau das gefällt mir an dem Job. Vor Ort bin ich das Gesicht zum Kunden und unterm Strich mein eigener Entscheider. All das würde aber nicht ohne die sehr gute Rückendeckung durch meine Kollegen im Büro in Königswinter funktionieren. Alle Abteilungen helfen mit, damit die Montagen reibungslos ablaufen. Die Zusammenarbeit ist wirklich gut.

Du bist viel im Ausland unterwegs. Was gefällt dir daran?
Das stimmt, ich war zum Beispiel in den USA, Kanada, Indonesien, Indien, Japan, China und auch viel in Europa. Aber natürlich haben wir auch Kunden in Deutschland. Wobei mir die Auslandseinsätze am besten gefallen. Die Zusammenarbeit mit anderen Kulturen und Sprachen ist sehr interessant. Außerhalb vom englischsprachigen Raum sind dann meisten Dolmetscher dabei und wenn nicht, dann muss man sich halt mit Händen und Füßen verständigen. Ich habe noch keine negativen Erfahrungen gesammelt, ganz im Gegenteil. Ich habe dadurch so viel gelernt und viele spannende Menschen kennengelernt. Aber man muss dafür geboren sein für ein Leben auf Achse.